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Über mich

Seit ich ein Kind bin, waren Hunde für mich etwas ganz Besonderes. Da ich keinen eigenen Hund haben durfte, musste mein erstes Kaninchen Willi dafür herhalten und mich überallhin begleiten.

Mit 14 Jahren bekam ich dann endlich meinen ersten Hund, Tina. Sie hatte bis dahin in einem Zwinger gelebt und war an meiner Seite, bis ich mit dem Biologiestudium begann. Als sie starb, fehlte mir der Kontakt zu Hunden sehr. Während des Studiums hatte ich jedoch keine Zeit für einen eigenen Hund.

2017 meldete ich mich deshalb beim Kynologischer Verein (KV) Luzern und fragte, ob ich bei ihnen Hundeschule geben dürfte. Nach einem Praktikum begann ich dort als Hundetrainerin zu arbeiten. 2020 absolvierte ich den Gruppenleiterkurs der SKG (Schweizerischer Kynologischer Verein) und besuchte seither viele weitere Kurse und Weiterbildungen.

2022 kam dann völlig unerwartet Peppino in mein Leben. Er war der Hund meiner verstorbenen Grossmutter und bereits 12 Jahre alt. Im Jahr 2024 erfüllte ich mir schliesslich meinen Kindheitstraum und so zog ein Belgischer Schäferhund Welpe ein.

Joker ist mein grösster Lehrer. Er zeigt mir immer wieder, dass meine Ideen nicht zwangsläufig funktionieren. Diese Situationen fordern mich heraus und ermöglichen mir, dazuzulernen und mein Wissen im Hundetraining weiterzuentwickeln. Ich habe viele Ideen, wie Trainingsziele sinnvoll und erfolgreich angegangen werden können. Gleichzeitig weiss ich, dass ich nicht alles weiss, und bin mir nicht zu schade, Hilfe zu holen, wenn es nötig ist. ​​​

Ausbildungen:

ab 2026

Fortbildung Verhaltenstherapie.vet

2025

Nationales Hundehalterbrevet (NHB) Fachperson, SKG;

Hundeausbildnerin gemäss Vorgaben des Kanton Zürich für die obligatorischen Kurse;

Schasu-Trainerin, Dogscool;

Start Bettwanzenspürhunde-Ausbildung mit Joker, Dogscool

2023

Seminar "Selbstwirksamkeit und Resilienz"

2017-22

BSc und MSc Biologie

2021

Weiterbildung "Fachrichtung Familien-/ Plausch- und Alltagshunde";

Seminar "Fehlerfreies Lernen"

2020

SKG Gruppenleiter (Hundetrainer);
Seminar "Hilfe, ein Hibbelhund"

Erfahrungen: 

seit 2025

Übungsleiterin bei HS-Solida, Bassersdorf

seit 2022

Spartenleiterin NHB beim KV Luzern

seit 2018

Übungsleiterin bei KV Luzern

Über meine Hunde

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Tina

2003-2017

Tina lebte ihre ersten fünf Jahre bei einem Landwirt im Zwinger und durfte nur zur Jagd raus. Ich entdeckte sie bei meinen Spaziergängen, die ich damals ohne Hund machte, um meiner Mutter zu beweisen, dass ich wirklich jeden Tag gehen würde. Nach Rücksprache mit dem Landwirt war Tina immer öfter bei mir, bis sie schliesslich mein erster eigener Hund wurde. Sie begleitete mich überallhin. Doch eines Tages zeigte sie plötzlich (aus meiner damaligen  Sicht) starke Aggressionen gegenüber anderen Hunden. So fand ich durch sie zur Hundeschule, es hat alles Vor- und Nachteile :P.

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Peppino

geb. 2010

Peppino war der Hund meiner Grossmutter. Als ich 2011 ein Schnupperpraktikum im Tierheim an der Ron machte, überzeugte ich meine Grossmutter, diesen Hund zu übernehmen. Ich fand ihn von Anfang an einen mega coolen Hund. So verbrachte Peppino fast sein ganzes Leben bei meiner Grossmutter, bis sie 2022 verstarb.

Eigentlich hatte ich keine Zeit für einen Hund. Durch ihn wurde ich jedoch gezwungen, mein Leben hundegerecht umzustellen. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Peppino lebte sich sehr schnell in mein Leben ein und blühte mit seinen 12 Jahren noch einmal richtig auf. Vor allem die Hundeschule fand er super cool.

Mittlerweile ist er dement und schnell überfordert, wenn er nicht genau weiss, was man von ihm möchte. Deshalb machen wir nur noch wenig Neues und er darf seine Lieblingstricks oft zeigen.

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Joker

geb. 2024

Joker ist mein Kindheitstraum. Schon als Kind faszinierten mich Belgische Schäferhunde. Ja, es ist herausfordernd mit ihm. Er kostet manchmal viele Nerven. Aber wenn etwas klappt, ist er der tollste Hund, den man sich vorstellen kann.

Wie es die Rasse verspricht, ist er sehr reizempfänglich und muss lernen, die „unwichtigen“ Reize auszublenden. Ruhe ist die schwerste Übung für ihn. Arbeiten findet er dagegen super. Und wenn man sich einmal nicht mehr konzentrieren kann, dann machen wir halt Blödsinn, mein kleiner Clown und mein grösster Lehrmeister.

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